Neue Praxis Heilpraktikerin Kempten

Praxis-Umzug Heilpraktikerin Kempten

Neue_Praxis_Heilpraktikerin_Kempten

Der Praxis-Umzug in Kempten ist vollbracht!

Jetzt hängt sogar unser neues Praxisschild an der Hauswand und zeigt: der Umzug in die neue Praxis ist komplett!

Meine Kollegin Andrea Proksch und ich haben in der Kemptener Stiftstadt wunderbare Räumlichkeiten gefunden: Altbaucharme, großzügig, warm, helle Räume in denen wir uns auf Anhieb wohlgefühlt haben.

Nach einigen Wochen des Renovierens und Einrichtens sind wir nun seit Anfang Oktober in der neuen Praxis am Arbeiten… und es fühlt sich sehr gut an.

Termine kann ich Ihnen nun von Dienstag bis Freitag anbieten, was eine deutliche Erweiterung der Praxiszeiten bedeutet und worüber ich sehr froh bin.

Hier können Sie sich vorab über Anfahrt und Parkmöglichkeiten in der Nähe informieren – Heilpraktikerin Kempten offizielle Website

Also: Herzlich willkommen in der neuen Praxis in der Fürstenstraße!

Herbstgemuese

Abwehrkräfte stärken im Herbst

Herbstgemuese

Im Herbst Abwehrkräfte stärken => gesund in den Winter

Da gibt es Leute, die haben einfach ein dickes Fell! Die trotzen jedem Wind und Kälte und werden scheinbar nie krank! Einmal kurz das Fell geschüttelt und der lästige Angreifer fliegt raus!

Und dann gibt’s wiederum solche Typen Mensch, die schon bei dem leisesten Windzug eine laufende Nase und ein Kratzen im Hals verspüren. Was fehlt hier?

Abwehrkraft!

Abwehrkraft hat natürlich etwas mit körperlicher Fitness und Kraft zu tun, steckt ja im Namen. Die Fitness stärken Sie, je nach Belieben, über Wandern, Walking, Laufen, Fitnessstudio…

Für unsere körperliche Kraft ist vorwiegend unsere Ernährung und Ausgewogenheit zuständig.

Im Herbst stärken wir unsere Abwehrkraft. Der Körper braucht jetzt Wärme durch Nahrung + Zubereitung. Wir verwenden hierfür am besten Nahrungsmittel, die

  • in dieser Jahreszeit gerade reif/ geerntet werden
  • aus regionalem Anbau stammen

Meist haben diese Nahrungsmittel eine wärmende Wirkung auf den Körper. Oder sie müssen gekocht werden, wie Kohl, Lauch und anderes Lagergemüse (Wärme über kochen).

Weitere Tipps und Tricks sind:

  • Essen Sie weniger roh. Der rohe Anteil von Nahrung kommt jetzt über Endivien- oder Chicoréesalat, Äpfeln und den letzten frischen Kräutern von draußen.
  • Kochen Sie mit aromatischen Gewürzen, wie Zimt, Ingwer, Wacholderbeeren, Lorbeer, Nelken, Koriander, Pfeffer, Anis, Fenchel, Rosmarin u.v.a.m.
  • Nehmen Sie gern ein wenig sauer zu sich, z.B. statt Apfelschorle gibt’s jetzt Apfelsaft mit warmem Wasser und einer Prise Zimt
  • Obst als Kompott, warm gegessen, mit Zimtsahne
  • Verwenden Sie Nüsse zum Kochen oder als kleine Zwischenmahlzeit
  • Essen sie warm; Brotmahlzeiten sind Zwischenmahlzeiten, nur wenn’s denn sein muss

Brauchen Sie weitere Tipps, Rezepte oder Unterstützung? Sprechen Sie mich gerne an:

Gabriele Bartels<´

Mangoldblätter

Ernährung im Sommer >2<

Mangold2

Macht sauer denn nun wirklich lustig?

Auf jeden Fall, so sagen die Fachkundigen der chinesischen Medizin, erhält und bewahrt sauer die Säfte. Schon mal nach dem Sport ein Apfelschorle getrunken???
Das schmeckt und löscht den Durst! Sauer zieht die Energie der Speisen ins Körperinnere und regt die Säftebildung an – genau richtig nach Säfteverlust durch Schweiß aber auch durch z.b. Durchfall.

Bittere Nahrungsmittel wie Sellerie, Kopfsalat, Aubergine, Artischocke, Ruccola, Radicchio, Zucchini, Zuckerhut uvam sind nicht nur lecker sondern helfen durch ihre Bitteranteile den Magen- und Gallensaft zu fördern. Die Zubereitung ist bei diesen Gemüse ganz einfach: Heißer Topf oder Pfanne und in Olivenöl (oder Bratöl) kurz andünsten. Eine Sauce aus Joghurt, Olivenöl und etwas Zitronensaft und das Gemüse zu gekochten Kartoffeln servieren ist ein köstliches und leichtes Sommeressen. Hhhmmmhh :-))

Schärfe kommt natürlich durch Gewürze ins Essen. Sie sind wichtig um unsere Körperoberfläche zu öffnen, Verdauung zu unterstützen und die Schweißbildung bzw. -regulation anzuregen. Achtung: auch hier gilt Maß halten. Ein Zuviel an Schärfe überfordert und schwächt das Yang (Kraft) und somit die Fähigkeit sich warm und vital zu halten.
Schmeißen Sie Ihre körpereigene Kühlung an…!
Trinken Sie warm, essen Sie warm bzw. gekochte Nahrungsmittel und addieren Sie ein wenig Schärfe um Ihr Körperinneres zu wärmen und den Stoffwechsel und die Verdauung zu unterstützen. Über die Wärme und den scharfen Geschmack öffnen sich automatisch Ihre körpereigenen „Lüftungsklappen“, die Hautporen und sondern Schweiß und Wärme ab => Verdunstungskühle kühlt ab jetzt Ihren Körper ganz natürlich.
Wie jetzt: KEIN EIS ???
Doch klar! Aber nur wenig, also in Maßen. Zuviel kalte Nahrungsmittel blockieren entweder die Verdauung ( Krämpfe, Verstopfung) oder sie kühlen das Verdauungsfeuer übermäßig mit dem Resultat von Durchfall. Beides nicht wirklich schön und zudem vermeidbar.
Also:
Saisonal – regional – vorwiegend biologisch – reif = günstig und lecker.
Lassen Sei sich den Sommer schmecken!
Noch Fragen? Melden Sie sich gern bei mir. >Kontakt
Liebe Grüße und eine genußvolle Zeit
Gabriele Bartels

Blog_Himbeeren

Ernährung im Sommer 1

Blog_Himbeeren

Sommer-Ernährung

„Wann wird‘s mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer wie er früher einmal war….“

Nun ja, ein bißchen Sommer und Wärme ist ja schon…aber für einen echten Hochsommer reicht das noch nicht!

Laut chinesischer Astrologie beginnt der Frühsommer schon Anfang Mai 5.-7. Mai. Der Hochsommer liegt dann um den 21.6. herum – längster Tag und kürzeste Nacht des Jahres und Sommersonnenwende – und der Spätsommer endet ca. am 22. Juli.

Im Frühsommer beginnen die Gräser und der schwarze Holunder zu blühen, der Klatschmohn färbt die Wegränder rot.

Ab jetzt wird es richtig warm. Alles gedeiht üppig und blüht prächtig.

Das Gemüt ist heiter gestimmt, wir stehen früh auf und genießen in vollen Zügen: die Natur und das Draußen- Sein, das Picknicken oder Essen im Garten oder auf dem Balkon.

Kreieren Sie Ihren inneren Sommer!

Das Angebot ist reichlich, die Gerichte reflektieren diese Fülle und Reichtum und die Mahlzeit erscheint wie eine Kreation auf unserem Teller, bunt und einfallsreich. Zubereitung und Kochen bereitet Freude und geschieht mit Leichtigkeit.

Essen Sie regelmäßig kleine Mengen, leichtes Essen, dass Sie gern mit einem bißchen Schärfe versehen können.

Dünsten oder dämpfen Sie Ihre Zutaten mit großer Hitze und nur für eine kurze Zeit (so schnell, wie möglich). Verwenden Sie wenig Salz und mehr Wasser beim Kochen.

Schweres Essen macht träge…und passt einfach nicht zum (warmen) Sommer!

Die Geschmäcker bitter, süß, sauer und scharf …all‘ das passt zum Sommer

Was gerade Saison hat wird verwendet!: Tomaten, Gurken, Möhren, Radieschen, Bohnen, dicke Bohnen, Fenchel, Erbsen, Mangold, Staudensellerie, Blattsalate,….und jede Menge Kräuter.

Im Sommer reifen Früchte und Salate, die nicht nur kühlen sondern auch Säfte, Mineralien und Nährstoffe spenden. Klaro!: wer viel schwitzt braucht nicht nur Erfrischung und Säfte sondern auch Mineralien um Verlorenes aufzufüllen.

Das Gros der Nahrungsmittel ist süß: viele Gemüse, Fleischsorten, Hülsenfrüchte und vor allem natürlich die jetzt reifen Früchte sind süß – und zusätzlich noch säuerlich.

Süß spendet Energie und stellt dem Organismus Säfte (Befeuchtung) zur Verfügung. Er sorgt für ein stabiles Gleichgewicht und eignet sich zur Beruhigung und Entspannung.

Ich spreche immer von einem Tonikum oder Heilmittel, wenn ich Kompotte empfehle! Kennen Sie noch die leckeren Kompotte unserer Mütter oder Großmütter? Sie sind so einfach zubereitet und eine wahre Wohltat im Sommer und bei Hitze:

Früchte in wenig Wasser aufkochen, Gewürze wie Zimt, frische Zitronenmelisse, Vanille o.ä. dazu. Abkühlen lassen und mit Grießknödeln, Joghurtknödeln, Zwieback oder Sahne gegessen – herrlich!

Mein Favorit für den Sommer ist: Linsensalat. Und ganz leicht zubereitet:

kleine schwarze Linsen kochen, Herd ausstellen und nachquellen lassen. (am Besten kocht man sie mit Algen. Diese verkürzen die Garzeit und „fischen“ auch noch schwerverdauliche Eiweiße raus.) Cocktailtomaten, Gurken, Zwiebellauch recht klein schneiden und zu den Linsen geben. Pfeffer, frischen Thymian oder Basilikum und Salz dazu geben, Balsamico und eine Prise Paprikapulver. Dann Olivenöl satt ….man muss gar nicht abschmecken….es schmeckt immer lecker!

Fortsetzung folgt in Kürze :-))

Schokoladenpralinen 02

Vegan for fit – Schokolade à la Attila

Schokoladenpralinen 02

 

Zutaten für 1 große Tafel

90 g Kakaobutter

95 g weißes Mandelmus

30 g Bio – Kakao

40 g Agavendicksaft

1 Msp gemahlene Vanille

1 Prise Meersalz

Zubereitung

Kakaobutter über dem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und die anderen Zutaten mit einem Schneebesen unterheben. Schokomasse in eine beschichtete rechteckige Kuchenform oder Ähnliches geben und etwa 40 Min in den Kühlschrank stellen zum Aushärten. Danach Stürzen und genießen.

Variationen: jeweils 50 g Pistazien, Bananenchips, geröstete Haselnüsse, Goji- Beeren, oder geröstete Mandeln nehmen.

 

Attilas Weiße

100 g Kakaobutter

100 g weißes Mandelmus

50 g Agavendicksaft

1 gestr. TL gemahlene Vanille

50 g Cranberries

Kakaobutter über dem Wasserbad schmelzen. Vom Herd nehmen und die anderen Zutaten, bis auf die Cranberries hinzugeben. Mit einer Holzkelle oder Schneebesen umrühren und in eine Schokoladen Form füllen. Cranberries darüberstreuen und gut durchkühlen lassen

Schokolade lecker

Kakao lässt Falten verschwinden

Schokolade_lecker
Eine koreanische Studie hat zutage gebracht, dass der Verzehr von Kakao und Kakaoprodukten die …
… Haut frisch und elastisch erhält und der Faltenbildung durch Sonneneinwirkung entgegen wirkt. Der potentielle Anti- Aging- Effekt von Kakao wurde an 64 koreanischen Frauen zwischen 43 und 86 Jahren getestet, die moderater Sonnenbestrahlung ausgesetzt und dabei in zwei Gruppen eingeteilt waren. Die eine Gruppe bekam 24 Wochen lang täglich 4 Gramm reines Kakaopulver, während die andere nur einen Placebo- Mix mit Geschmacksstoffen und Zucker zu sich nahm.

Bei den Frauen der Kakao- Gruppe war das Hautbild bereits nach 12 Wochen deutlich besser als bei den Frauen der Placebo- Gruppe. Ihre Hautelastizität war signifikant besser. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut und die Integrität der Hautbarriere waren bei beiden Gruppen nicht verschieden. Verantwortlich für den Effekt könnte sein, dass reines Kakaopulver reich an antioxidativen Inhaltsstoffen wie z.B. Flavanoiden und Flavanolen ist. Diese schützen die Haut vor Schädigung durch freie Radikale und somit vor frühzeitige Hautalterung.

Quelle: Der Allgemeinarzt 5/ 2016

Erbsen_Gabriele_Bartels

5 Ernährungs Tipps fürs Frühjahr

Erbsen_Gabriele_Bartels

5 Tipps, die Sie im Frühling unbedingt beherzigen sollten

Wir sind mittendrin im Frühling. Es ist schon richtig warm draußen.

Jetzt ist die Zeit für Frühjahrsputz in der Wohnung. Aber auch unser Körper will und soll sich von Überflüssigen reinigen. Also ran an den Speck!!

Laut Kalender fällt auch die Fastenzeit fällt in diese Jahreszeit.

Also schauen wir mal genauer hin auf das, was jetzt bereits alles wächst in der Natur oder in unserem Garten…und wir treffen auf Kräuter, die vorzüglich zur Entgiftung nützlich sind.

  • Scharbockskraut ab März
  • Brennnesseln ab April
  • Löwenzahn ab März
  • Kerbel ab April im Garten
  • Bärlauch ab Mitte März
  • Schnittlauch ab April im Garten
  • Vogelmiere ab März
  • Giersch ab Ende April
  • Gänseblümchen ab März
  • Sauerampfer ab Mai

Dies sind die eigentlichen Boten des Frühlings. Sie haben Inhaltsstoffe, die unsere Lebenskräfte stärken und unseren Organismus wieder auf Vordermann bringen. Vom Geschmack her sind sie teils würzig, teils scharf, aber auch bitter. Man sollte diese Kräuter überreichlich zum Würzen und zu Gemüsebeilagen verwenden, denn sie wirken entschlackend und sind genau richtig gegen Frühjahrsmüdigkeit und zum Antreiben unseres Stoffwechsels. Ein weiterer Vorteil: Wenn Sie Speisen reichlich mit Kräutern würzen, können Sie mit dem Salz „sparen“.

TIPP 1:


Diese Kräuter auf ungedüngten Wiesen sammeln oder auf dem Biomarkt einkaufen und reichlich davon frisch über Speisen oder Salate geben.

Die Nahrung, die wir jetzt zubereiten, ist die leichteste des ganzen Jahres. Sie sollte leicht verdaubar sein und nicht schwer im Magen liegen. Der Körper ist mit geringeren Mengen zufrieden.

Wenig Wasser verwenden beim Kochen, lieber Dämpfen oder „im eigenen Saft garen“. Wenn Sie mit Öl kochen/ braten: schnell, hohe Temperaturen, bißfest.

TIPP 2:

Zubereitung: kurze Garzeiten – höhere Temperaturen

 

Frühjahr ist Yang: aufstrebend, schnellwachsend, expansive Qualitäten. Pflanzen und Nahrungsmittel, die dieses Yang und das Frühjahr repräsentieren sind:

Junge Pflanzen, frisches Grün, Sprossen

TIPP 3:

Essen Sie genug von diesem frischen Yang
Gemüse der Saison: Spargel!

Obst der Saison: Erdbeeren!

TIPP 4:

Streunen Sie über den Wochenmarkt und schauen Sie, was gerade Saisonales (und am besten auch Regionales) angeboten wird. Das was jetzt Saison hat tut in dieser Jahreszeit auch unserem Körper gut.

 

Kreieren Sie Ihren inneren Frühling

Der Frühling hat eine Energiebewegung nach Oben und Außen, expansiv, grün, wie junge Sprosse und Blätter an Bäumen und Pflanzen. Diese „Frühlingsbewegung“ können wir in unserem Inneren durch die Verwendung bestimmter Nahrungsmittel und Geschmäcker kreieren:

TIPP 5:

Süß, scharf, bitter

Süß

  • Junge Möhren, rote Beete, stärkehaltiges Gemüse ist süß

Scharf

  • Basilikum, Fenchelsamen, Majoran, Rosmarin, Dill, Lorbeer
  • Mit (wenig) Ingwer kochen
  • Pfefferminztee mit Honig
  • Zwiebellauch/ Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Bärlauch,
  • Kresse, Sprossen von Kohlgemüse

Bitter

  • Löwenzahn, Kerbel, Ruccola, Spinat, Chicoree, Stangensellerie,..
  • Rhababer (ist auch sauer!)
  • Spargel

Bitter regt die Produktion von Gallenflüssigkeit an. Diese wird in der Leber gebildet. Also hat der bittere Geschmack einen starken Bezug zur Leber und regt sie auf natürliche Art an.

Vermeiden von zuviel Salziges und Saures!

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Happy New Year im Jahr des Feuer-Affen

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Am 9. Februar 2016 beginnt das Jahr des Feuer-Affen mit dem Neumond und den Festlichkeiten zum chinesischen Neujahrsfest. Es bringt uns vor allem Eines:  eine Menge Bewegung!

Wie der Affe, der sich von einem Ast zum nächsten Ast hangelt und nur selten wirklich in sich ruht, so bringt uns das neue Jahr eine Menge an Aktivität. Der Affe gilt als pfiffig, erfindungsreich, humorvoll und raffiniert.

Dieses Jahr steht unter dem Zeichen der Lebensfreude, Horizonterweiterung und dem Vorantreiben eigener Projekte. Affen in Kombination mit dem Feuer wecken in uns das Selbstvertrauen und die Neugier und verleihen schüchternen Menschen mehr Mut und Selbstbewusstsein.
Spontanität ist Trumpf
Dennoch ist das Affen Jahr das Jahr der Mutigen. Langes Zaudern hat jetzt keinen Sinn. Es ist ein Jahr, in dem viel geschehen kann, eine temporeiche Zeit, die von uns viel Eigeninitiative fordert und das persönliche Vorankommen in den Fokus stellt.

Spontane und entscheidungsfreudige Menschen werden es jetzt leichter haben als Grübler. Sie wissen einfach die Möglichkeiten eines Affen Jahres für sich zu nutzen und ergreifen die sich meist kurzfristig bietenden Gelegenheiten ohne lange nachzudenken. Dennoch sollte man natürlich auch in einem Affen-Jahr vorsichtig sein, denn hinter so manchem Angebot könnte eine Überraschung stecken und unvorhergesehene Ereignisse in Gang setzen.

Das Ziel ist es, mit ausgefeilten Strategien zu einer stilvollen Lösung zu kommen. Der Feuer-Affe sucht den Ansporn, will aber niemanden in die Rolle des Verlierers drängen, sondern Schwierigkeiten mit Cleverness meistern. Rückschläge werfen den Affen nicht aus der Bahn, sondern treiben ihn an, um das Erstrebte am besten mit unkonventionellen Methoden und Vorgehensweisen zu erzielen. Das Jahr des Feuer Affen 2016 ist von Erfindungsgeist, Engagement auf sozialer Ebene und Horizonterweiterung geprägt.

So kann dieses Jahr für diejenigen von Vorteil sein, die es verstehen, wendig und einfallsreich zu handeln, und sich auch nicht scheuen, ein bisschen Show zu machen.

Das Jahr des Feuer-Affen kann in jedem Lebensbereich unerwartete Veränderungen bringen. In jedem Fall wird es spannend werden!